Beleg fehlt, Vorsteuer wackelt
Ohne Beleg, der Leistung, Entgelt und Steuer nachweist, ist der Vorsteuerabzug gefährdet. Bei 200 Belegen im Monat fällt ein fehlender Beleg erst auf, wenn niemand mehr weiss, woher er stammte.
Glattgebucht übernimmt die Vorarbeit für Schweizer KMU: Er findet fehlende Belege zu Bankbewegungen, ordnet sie zu und legt den Monat geprüft und vollständig für Ihr Treuhandbüro ab. Die Schweizer Ausbaustufe entsteht gerade – die Warteliste bestimmt die Reihenfolge.
Zeit kostet selten die Belegerfassung. Zeit kosten die Suche nach dem Beleg zur Belastung, die Rückfrage des Treuhänders Wochen später und die Korrekturschleife vor der MWST-Abrechnung.
Ohne Beleg, der Leistung, Entgelt und Steuer nachweist, ist der Vorsteuerabzug gefährdet. Bei 200 Belegen im Monat fällt ein fehlender Beleg erst auf, wenn niemand mehr weiss, woher er stammte.
Jede offene Position erzeugt eine Mail, eine Antwort und eine Nachbuchung. Der Abschluss verschiebt sich, das Honorar steigt mit jeder Schleife.
Vorschläge ohne Quellenangabe lassen sich nicht prüfen. Wer nicht sieht, warum ein Konto gewählt wurde, kontrolliert am Ende doch jeden Beleg einzeln.
Vier Schritte, die ohne Ihr Zutun starten und dort enden, wo eine Entscheidung ansteht.
Upload, E-Mail-Postfach und elektronische Rechnungen laufen in einen Eingang. Summen und Steuersätze werden geprüft, Dubletten erkannt, unvollständige Belege als offener Punkt geführt.
Der Agent gleicht Bankbewegungen gegen vorhandene Belege ab, durchsucht Postfach und Anhänge und formuliert bei Bedarf eine Nachfrage an den Lieferanten. Versendet wird erst nach Ihrer Freigabe.
Konto, Steuersatz und Kostenstelle kommen mit Konfidenzwert und Zitat aus dem Beleg. Jede Korrektur wird zur sichtbaren Regel für dieses Mandat – änderbar und löschbar.
Bei vollständigem Abschluss-Score schlägt der Agent die Übergabe vor: strukturierte Buchungsdaten plus Belegbilder als Paket. Der Monatsabschluss läuft nie automatisch.
Der Agent leistet keine Steuer- oder Rechtsberatung. Er prüft, was sich aus den Belegdaten selbst beantworten lässt, und protokolliert jeden Schritt nachvollziehbar.
Geschäftsbücher, Buchungsbelege und der Geschäftsbericht sind zehn Jahre aufzubewahren; elektronische Belege müssen nach der Geschäftsbücherverordnung nachvollziehbar und unveränderbar abgelegt sein. Belege bleiben im Original gespeichert und nach dem Export unveränderbar.
Erkannter Steuersatz, Entgelt und Steuerbetrag werden aus dem Beleg übernommen, nie geschätzt. Weicht ein Wert ab oder fehlt eine Angabe, wird der Beleg zur Prüfung markiert statt stillschweigend verarbeitet.
Der Agent bereitet Daten je Abrechnungsperiode auf. Die MWST-Abrechnung gegenüber der ESTV nimmt Ihr Treuhandbüro vor – übermittelt wird von uns nichts.
EU-Hosting, kein Training auf Kundendaten, Auftragsbearbeitungsvertrag; für Schweizer Kunden nach revidiertem Datenschutzgesetz (revDSG) und DSGVO, wo diese anwendbar ist.
Der Automatisierungsgrad wird nicht eingestellt, sondern gemessen — je Aktionstyp und Mandant.
Vorschlagen, dann Sammel-Freigabe, dann Automatisch mit Protokoll — der Aufstieg folgt der gemessenen Trefferquote, nicht einem Regler.
Löschen, Beträge ändern, exportierte Belege ändern, fremde Mail-Empfänger, Monatsabschluss — das läuft auf keiner Stufe automatisch.
Jede automatisch ausgeführte Aktion bleibt sieben Tage einzeln rückgängig machbar, mit vollständigem Protokolleintrag.
Zum Start erfolgt die Übergabe als strukturiertes Paket. Direkte Schnittstellen zu Schweizer Buchhaltungssoftware sind in Vorbereitung – wir bauen sie in der Reihenfolge, die die Warteliste vorgibt.
Verfügbar: Buchungsdaten und Belegbilder als geschlossenes Paket je Monat, importierbar in gängige Buchhaltungssoftware.
Verfügbar: Ihr Treuhandbüro arbeitet direkt in einer eigenen Ansicht auf den freigegebenen Mandaten – ohne Dateiversand.
In Vorbereitung: direkte Schnittstellen zu den verbreiteten Schweizer Systemen. Reihenfolge nach Nachfrage aus der Warteliste.
In Vorbereitung: Auslesen der QR-Rechnung inklusive Referenz für die Zuordnung zur Zahlung.
Wir kennzeichnen offen, was verfügbar ist und was noch entsteht. Für die Schweiz ist der heutige Stand: Prüfung, Belegbeschaffung und Übergabe als Paket oder über den Treuhand-Zugang.
Treuhandbüros sehen alle betreuten Mandate in einer Übersicht statt in getrennten Postfächern. Jeder Zugriff auf Mandantendaten wird protokolliert und setzt einen aktiven, beidseitig unterzeichneten Auftragsbearbeitungsvertrag voraus.
Abschluss-Score, fehlende Belege und offene Rückfragen aller Mandate, priorisiert nach Handlungsbedarf.
Fragen, die sich aus den Belegdaten beantworten lassen, beantwortet der Agent sofort. Alle übrigen erreichen den Kunden direkt am betreffenden Beleg.
Eine gebündelte Erinnerung an alle säumigen Mandate statt vieler Einzelmails – höchstens alle 48 Stunden.
Die Schweizer Ausbaustufe ist in Vorbereitung. Belegprüfung, Belegbeschaffung zu Bankbewegungen und die Übergabe als strukturiertes Paket oder über den Treuhand-Zugang stehen zum Start bereit; direkte Schnittstellen zu Schweizer Buchhaltungssoftware entstehen in der Reihenfolge, die die Warteliste vorgibt.
Geschäftsbücher, Buchungsbelege und Geschäftsbericht sind nach Obligationenrecht zehn Jahre aufzubewahren. Für elektronische Belege gelten zusätzlich die Anforderungen der Geschäftsbücherverordnung an Nachvollziehbarkeit und Unveränderbarkeit. Für den Einzelfall gilt die Auskunft Ihres Treuhandbüros.
Auf zwei Wegen: als Paket aus Buchungsdaten und Belegbildern je Monat oder über einen eigenen Treuhand-Zugang, in dem das Büro direkt auf den freigegebenen Mandaten arbeitet. Jeder Zugriff wird protokolliert und setzt einen unterzeichneten Auftragsbearbeitungsvertrag voraus.
Er prüft die Vollständigkeit des Belegs und übernimmt Steuersatz, Entgelt und Steuerbetrag unverändert aus dem Beleg. Er rechnet nichts und schätzt nichts. Die mehrwertsteuerliche Würdigung nimmt Ihr Treuhandbüro vor.
EU-Hosting, kein Training auf Kundendaten, Auftragsbearbeitungsvertrag nach revDSG und – wo anwendbar – DSGVO, dazu Kennzeichnung der KI-Nutzung.
Die Preise für die Schweiz werden zum Marktstart veröffentlicht. Registrierte der Warteliste erhalten sie vorab, inklusive Angabe der Abrechnungswährung.
Die Schweizer Ausbaustufe entsteht gerade. Wer auf der Warteliste steht, erhält Zugang vor dem Marktstart und bestimmt mit, welche Schnittstellen zuerst gebaut werden.
Ihre Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Eine Abmeldung ist jederzeit möglich.